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levitra

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Original EU LEVITRA (Vardenafil)

Die Levitra Schmelztablette zerläuft im Mund und wirk somit schon nach 15 bis 20 Minuten.

MengeDosisPreisAnfordern
4 Schmelztabletten Levitra10mg€ 99,00
8 Schmelztabletten € 154,00
12 Schmelztabletten € 224,00
16 Schmelztabletten € 289,00
20 Schmelztabletten € 329,00
24 Schmelztabletten € 354,00
28 Schmelztabletten € 464,00
32 Schmelztabletten € 524,00
 Wie wirkt der Inhaltstoff?

Die orodispersiblen Levitra Schmelztabletten sind eine alternative, komfortable Darreichungsform der bekannten Levitra Filmtabletten. Sie lösen sich sofort nach Einnahme auf der Zunge auf. Der in den Levitra Schmelztabletten enthaltene Wirkstoff ist derselbe wie der in den Filmtabletten: Vardenafil, der im Jahr 2003 vom deutschen Pharmahersteller Bayer auf den Markt gebracht wurde.

Ebenso wie Sildenafil (Viagra) und Tadalafil (Cialis) wird der PDE-5-Hemmer Vardenafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion beim Manne verwendet. Dies bedeutet, dass der Wirkstoff die Bildung des Enzyms PDE-5 hemmt, welches zum Abbau einer Erektion beiträgt. Vardenafil (Levitra) ist der jüngste zugelassene der drei Wirkstoffe. In der Darreichungsform als schnell lösliche Schmelztablette eignet er sich besonders für Männer, die an Schluckbeschwerden leiden oder eine diskrete Handhabung wünschen.

Ursachen für erektile Dysfunktion
Erektile Dysfunktion kann vielfältige Ursachen haben. Verallgemeinernd lässt sich festhalten, dass bei älteren Männern über fünfzig Jahre körperliche Auslöser wie beispielsweise eine Arterioskleroe oder Bluthochdruck im Vordergrund stehen. Bei jüngeren Männern kann eine erektile Dysfunktion auch psychisch bedingt sein, etwa durch Überforderung, Leistungsdruck oder Stress.

Da die erektile Dysfunktion stets auch Frühwarnzeichen für Erkrankungen, die im Zusammenhang mit Durchblutungsstörungen stehen, sowie weitere Herz-Kreislauf-Leiden sein kann, ist es wichtig, dass sie rechtzeitig behandelt wird. Oftmals lässt sich beispielsweise durch die Einstellung des Blutdrucks auch das mit der erektilen Dysfunktion einhergehende Potenzproblem lösen. Steht die erektile Dysfunktion im Vordergrund, wird die heutzutage zumeist medikamentös behandelt.

Therapie von erektiler Dysfunktion
Hierfür haben sich die selektiven Phosphodiesterasehemmer bewährt. Bei sexueller Stimulation nämlich wird ein bestimmter Botenstoff freigesetzt, der einen weiteren Botenstoff aktiviert. Erst dieser sorgt dafür, dass die Muskelzellen am Schwellkörper erschlaffen und somit den Bluteinstrom für die Erektion ermöglichen. Zur Beendigung der Erektion wird dieser zweite Botenstoff mittels des Enzyms Phosphodiesterase 5 (PDE-5) abgebaut. Bei der erektilen Dysfunktion arbeitet dieser Mechanismus nicht korrekt.

Aus diesem Grunde setzt man bei dem Enzym PDE-5 an. Wird dies gehemmt, wird auch der Abbau der Erektion verhindert. Kurz gesagt, bewirkt eine PDE-5-Hemmer den direkten Bluteinstrom in die Schwellkörper des Penis, denn er sorgt dafür, dass sich die Muskelentspannung. die Voraussetzung für die Arterienerweiterung und den Bluteinstrom ist, verstärkt und die Erektion somit verbessert und aufrechterhalten wird. Verdeutlicht man sich diesen Mechanismus, wird aber auch offensichtlich, dass PDE-5-Hemmer wie Vardenafil nur beim sexuell erregten Mann wirken.

Sie sind nicht in der Lage, eine Erektion zu erzwingen und wirken auch nicht aphrodisierend. Eine Levitra Schmelztablette mit 10 mg Vardenafil sollte etwa sechzig Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen werden. Im Regelfalle tritt die Wirkung von Vardenafil kurz nach der Einnahme ein und hält bis zu fünf Stunden an.

 Warnhinweise

Da es bei der Einnahme von PDE-5-Hemmern zu Wechselwirkungen wie auch Nebenwirkungen kommen kann, sind sie verschreibungspflichtig. Sie sollten nur nach genauer Anweisung durch den Arzt eingenommen werden. Von einer eigenmächtigen Einnahme (etwa bei rezeptfrei im Ausland bestellten Präparaten) ist abzuraten. Jede Impotenz sollte einem Arzt vorgestellt werden, der die zugrunde liegenden Ursachen aufspürt und über ihre weitere Behandlung entscheidet.

Nur, wenn ein Arzt die Diagnose „erektile Dysfunktion“ stellt, dürfen PDE-5-Hemmer wie Levitra Schmelztabletten eingenommen werden. Auch gilt es, den akuten Herz-Kreislauf-Status des Patienten in die Behandlung mit einzubeziehen. Schließlich ist mit sexueller Aktivität immer ein gewisses Risiko für das Herz verbunden.

Auch können Patienten, bei denen st der Blutausstrom aus der linken Kammer, beispielsweise durch eine Klappenverengung oder einer Verengung der Hauptschlagader, behindert ist, empfindlich auf gefäßerweiternde Substanzen, zu denen der Wirkstoff Vardenafil zählt, reagieren. Darüber hinaus gilt zu beachten, dass Levitra Schmelztabletten nicht in Kombination mit Levitra Filmtabletten – oder anderen Medikamenten zur Behandlung der erektilen Dysfunktion wie Viagra oder Cialis – eingenommen werden sollten, da noch keine Daten zur Unbedenklichkeit bzw. Wirksamkeit dieser Kombinationen vorliegen.

 Wann ist das Medikament nicht für Sie geeignet (Gegenanzeigen)?

 

Keinesfalls angewendet werden dürfen Levitra Schmelztabletten, wenn eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Vardenafil oder einen sonstigen Bestandteil besteht. Patienten, die bereits aufgrund nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie auf einem Auge erblindet sind, dürfen Levitra Schmelztabletten nicht einnehmen, ebenso wenig Patienten mit erblich bedingten Erkrankungen der Netzhaut, schwerer Leberschädigung oder einer Nierenfunktionsstörung im Endstadium.

Darüber hinaus dürfen Levitra Schmelztabletten nicht bei niedrigem Blutdruck (unter 90/50 mmHg) und schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie instabiler Angina pectoris angewendet werden. In fraglichen Fällen (Medikamenteneinnahme, Alter des Patienten über 75 Jahre) sollte ein Arzt hinzugezogen werden, der die Vorgeschichte des Patienten kennt und mögliche Risiken und Wechselwirkungen individuell beurteilen kann. Für Frauen ist das Medikament nicht indiziert.

 Nebenwirkungen

Wichtig ist es, die Levitra Schmelztabletten in der korrekten Dosierung anzuwenden, da diese mit den Filmtabletten gleicher Dosierung nicht wirkungsgleich sind. Es darf maximal eine Levitra Schmelztablette à 10 mg Vardenafil innerhalb von 24 Stunden angewendet werden. Die Verträglichkeit dieser Maximaldosis kann bei Patienten, die älter als fünfundsechzig Jahre sind, geringer sein. Nebenwirkungen können hier Kopfschmerzen, Schwindel, Hautrötungen mit Hitzegefühl (der sogenannte „Flush“), eine verstopfte Nase sowie – vorübergehende – Sehstörungen sein. Diese äußern sich vor allem durch eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sowie den typischen „Blauschleier“.

Sie sind reversibel. Im Zusammenhang mit der Einnahme von Vardenafil sowie anderen PDE-5-Hemmern wurden aber auch Fälle der sogenannten “arteriitischen ischämischen Optikusneuropathie” beobachtet. Dies bedeutet, dass die Blutversorgung des Sehnervs aufgrund einer Arterienentzündung plötzlich blockiert wird. Stellt der Patient bei sich Sehstörungen fest, ist das Medikament unverzüglich abzusetzen und umgehend ein Arzt aufzusuchen.

Während der Einnahme von Vardenafil ist aufgrund der möglichen Sehrstörungen sowie des eventuellen Schwindelgefühls von dem Bedienen von Maschinen und Fahrzeugen abzuraten. Weitere Warnhinweise gelten für Patienten, die an Blutungsstörungen oder einem aktiven magensäurebedingten Geschwür, wie etwa einem Magen- oder einem Zwölffingerdarmgeschwür, leiden.

Hier liegen noch keine Daten zur Unbedenklichkeit vor, sodass das Medikament in diesen Fällen nur nach einer gründlichen Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt eingenommen werden sollte. Da Levitra Schmelztabletten Aspartam enthalten, können sie bei Patienten mit der Stoffwechselstörung Phenylketonurie schädlich sein. Levitra Schmelztabletten enthalten ferner Sorbitol. Von Patienten mit einer hereditären Fructose-Intoleranz sollten sie daher nicht eingenommen werden.

 Wechselwirkungen

Ferner sollten Levitra Schmelztabletten in den folgenden Fällen nur mit Vorsicht und auf ausdrücklich ärztlichen Rat eingenommen werden: bei anatomischen Missbildungen am männlichen Glied, bei Patienten mit bestimmten Erkrankungen, die anfällig für eine unerwünschte und schmerzhafte Dauererektion machen, beispielsweise Sichelzellenanämie, Leukämie oder Plasmozytom. Vardenafil sollte nicht eingenommen werden, wenn gleichzeitig eine Anwendung der Antipilzmittel Itraconazol oder Ketoconazol erfolgt. Kontraindiziert ist die Einnahme auch bei gleichzeitiger Behandlung mit HIV-Protease-Hemmern.

Patienten, die nitrat- oder Stickstoffmonoxid-Donatoren-haltige Herz-Kreislauf-Medikamente verwenden, dürfen Vardenafil nicht einnehmen. Hier könnte es zu estarkem Blutdruckabfall kommen. Vorsicht ist auch bei der gleichzeitigen Einnahme von Alpha-Rezeptorenblockern geboten. Die gleichzeitige Einnahme von Levitra Schmelztabletten und Grapefruitsaft kann zu einer geringfügigen Steigerung des Vardenafil-Spiegels im Blut führen.



Dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es werden nur klinisch bedeutende Informationen aufgeführt. Die Beschreibung ist neutral und basiert auf der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten FACHINFORMATION. Die Informationen stellen keine Empfehlung oder Bewerbung des Präparates dar. Sie ersetzen auch nicht die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

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